Abwechslungsreiches Klima auf La Gomera
Wegen der genannten Höhenlage und des Mikroklimas trifft der
Urlauber bei seinen Erkundungen der Insel auf verschiedene
Vegetationszonen. Der Norden von La Gomera ist durch seine
Lorbeerwälder sowie immergrüne Farne, die bis zu einer Höhe von 500m
wachsen, charakteristisch. Erkundet man die Insel oberhalb der 100m
Marke, kann man einen herrlich romantischen Spaziergang durch einen
Heidemischwald unternehmen.
Anders ist das Klima im regenärmeren Süden von La Gomera. Die
Landschaft dort ist durch karge Sträucher und Dickblattgewächse
geprägt. Agaven, die vielen Menschen als mexikanisches
Nationalgetränk, dem Tequilla, und ferner als Heilmittel bekannt
sind, wachsen vor allem in Küsten und nähren sich von der salzigen
Meeresbrise.
Eine Rundreise auf der Insel bringt spannende Erlebnis und
beeindruckende Bilder zu Tage! Wer sich der Natur verbunden fühlt,
wird auf La Gomera einen Ort des Wohlfühlens finden – die Insel ist
kein Ort des Massentourismus und bietet Individualurlaubern nahezu
unendliche Möglichkeiten.
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